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Orgel und
Glocken
Im Jahre 1905 baute die Fam. Klais aus Bonn auf der Empore eine
zweimanualige Orgel mit pneumatischer Traktur und romantischer
Disposition. Das stark beschädigte Instrument wurde im Jahr 2000 an die
Dominikanerpfarrei in Budapest weitergegeben, um aus den brauchbaren
Teilen eine neue Orgel aufzubauen. 1981 erbaute die Orgelfirma Jehmlich
aus Dresden ein neues Instrument. Auf Anregung des damaligen KMD
Raimund Kister bekam die Orgel ihren Platz in der Nordapsis, um ein
gemeinsames Musizieren von Chor, Orgel und Gemeinde zu ermöglichen.
Mit dem fahrbaren Spieltisch und der an Klangfarben reichhaltigen
Disposition
(unter anderem 6 Zungenstimmen) ist die Orgel ein Instrument, das der
Liturgie in der geforderten Weise dienen kann und ebenfalls zur
Darstellung von Literatur aller Stilepochen gut gerüstet ist. |
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